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TRiAS TRIGGERPUNKT- AKUPUNKTUR

Die Akupunktur von Muskeln und Triggerpunkten bei akuten und chronischen Schmerzen

Kopfschmerzen und Schmerzen des Bewegungsapparates gehören zu den häufigsten Gesundheitsstörungen in der Bevölkerung.

Nach internationaler Literatur und den eigenen umfangreichen Erfahrungen aus Behandlung und Lehrtätigkeit sind kleine Entzündungsherde in Muskeln eine häufige Ursache für akute und chronische Schmerzen. Diese Entzündungsherde nennt man Triggerpunkte.

Da der Mensch über 400 Muskeln hat, sind Triggerpunkte für viele der uns bekannten Schmerzerkrankungen allein oder zum Teil verantwortlich.

Durch eine Umschaltung im Rückenmark wird der Schmerz vom Patienten in der Regel nicht im betroffenen Muskel selbst, sondern mehr oder weniger weit entfernt empfunden. Diagnose und Therapie werden erschwert, wenn am Ort des Schmerzes und nicht am Ort der Ursache, dem Triggerpunkt, behandelt wird.

Neben Schmerzen, Missempfindungen, Schwellungen und Entzündungen können Triggerpunkte weitere Phänomene, Symptome und Erkrankungen verursachen.

Die Behandlung der Triggerpunkte mit den Techniken der Akupunktur nennt man Triggerpunkt-Akupunktur. Sie basiert auf naturwissenschaftlichen Grundlagen.

Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur nach Dr. Kohls kombiniert bewährte Techniken mit einer neuen Behandlungsstrategie. Die Behandlung ist dadurch sehr effektiv und besonders schonend für Patienten.

Kosten: Diese Behandlungsart wird von den meisten privaten Krankenkassen übernommen für unsere gesetzlich versicherten Patienten bieten wir diese Behandlung als IGeLeistung an. Die Behandlung beinhaltet die Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese), Untersuchung, Therapieplanung und -druchführung. Bei akuten Krankheitszuständen sind meist 6, bei chronischen Schmerzzuständen sind 12 Sitzungen die Regel. Weiter Therapieeinheiten sind in einigen Fällen notwendig. Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und sind Abhängig vom Zeitaufwand und der Anzahl der Therapiesitzungen.

Die Grundlagen der Triggerpunkt-Medizin

Schulmedizinisch werden verschiedene Ursachen für die Entstehung von Schmerzen diskutiert, so zum Beispiel: degenerativer Gelenkverschleiß (Arthrose), Blockierung von Gelenken, Bandscheibenvorfälle mit Kompression von Nervenwurzeln, Nerven- und Gelenkentzündungen, psychische und psychosomatische Störungen.

Bereits 1938 entdeckte Dr. Kellgren in London, dass ein gereizter und verspannter Muskel Schmerzen hervorruft, die meist nicht im Muskel selbst, sondern weiter entfernt empfunden werden.

Einige Jahre später fand Dr. Janet Travell in den USA durch ihre Untersuchungen heraus, dass muskuläre Triggerpunkte die Ursache für solche Schmerzen sind und dass dieses Phänomen überaus häufig ist.

 Was genau sind Triggerpunkte?

Es handelt sich um kleine Entzündungsherde, die durch akute oder chronische Überlastung in jedem Muskel entstehen können. Die Folgen sind Verspannungen einzelner Muskelfasern und Entzündungen von Nervenendigungen tief im Muskel.

Durch eine Umschaltung im Rückenmark wird der Schmerz vom Patienten in der Regel nicht im betroffenen Muskel selbst, sondern mehr oder weniger weit entfernt empfunden (siehe Muskelgalerie). Dieses Phänomen heißt in der Wissenschaft „muskulärer Übertragungsschmerz“ - es ist quasi der Schlüssel zum Verständnis in der Triggerpunkt-Medizin.

So sind zum Beispiel oft Triggerpunkte im Schulterblattmuskel für Schmerzen in Ellenbogen, Handgelenk und Hand verantwortlich. Schmerzen unter dem Fuß, in der Ferse und im Knie können durch Triggerpunkte im Wadenmuskel hervorgerufen werden. Bei Kopfschmerzen und Migräne finden sich in vielen Fällen ursächliche Triggerpunkte in den seitlichen Halsmuskeln sowie in den Muskeln der Nacken-Schulter-Region.

Diagnose und Therapie werden dann oft fehlgeleitet, wenn am Ort des Schmerzes und nicht am Ort der Ursache, dem Triggerpunkt, behandelt wird.

Die Schmerzstärke durch Muskel-Triggerpunkte ist oft sehr hoch. Schmerzstufe 10 auf der Skala von 0 bis 10 wird von Triggerpunkten in einer Phase akuter Aktivität leicht erreicht. Der Schmerz wird häufig als schwer erträglich empfunden. Die Neigung zu chronischen Verläufen ist erheblich.

Neben Schmerzen und muskulären Funktionsstörungen wird eine Vielzahl weiterer Symptome und Erkrankungen durch Muskel-Triggerpunkte hervorgerufen. Dazu  zählen u.a. Missempfindungen und Taubheitsgefühl, Entzündungen in Gelenken und Schleimbeuteln, Muskelkrämpfe, Schwindel und verschiedene Funktionsstörungen der inneren Organe.

Für weitere Informationen oder eine Beratung können uns jederzeit kontaktieren.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung.

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